Kniebeugen auf der Stadtparkinsel

Ich war heute gegen 10.00 Uhr auf der Stadtparkinsel unterwegs und obwohl die Bibliothek geöffnet hatte und einige Leute den gleichen Dreck gesehen haben wie ich, blieb alles liegen. Also habe ich alleine gesammelt: 3 Minuten Kniebeugen brachten 16 Plastikbecher, eine leere Flasche Magenbitter, 3 Flaschen Wodka, vier Safttüten und 8 Zigarettenverpackungen in die unmögliche Mülltonne. Vielleicht kann man eine neue Breitensportart fördern, in der Art "Kniebeugen für eine saubere Stadt"? Was meint Ihr?

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Wegmann Helga (Samstag, 08 März 2014 13:59)

    Bravo! Stadtkonzepte für Bürger mit dem Blick auf das Wesentliche: Den eigenen Lebensraum aktiv gestalten - das sind die Zukunftskonzepte die wir brauchen! Weiter so! Gutes Gelingen!